Warum es sinnvoll ist, Nomen gezielt zu lernen
Nomen tragen oft die Grundbedeutung einer Aussage: Wer? Was? Wo? Worum geht es? Wenn die häufigsten englischen Nomen bekannt sind, werden Texte konkreter und verständlicher. Auch mit unsicherer Grammatik helfen Wörter wie person, family, house, room, city, water, time oder problem, den Hauptgedanken zu erfassen.
Welche Nomen hier besonders wichtig sind
In dieser Sammlung finden sich mehrere Kernbereiche:
- Personen und Familie: person, man, woman, child, mother, father, friend;
- Zuhause und Gegenstände: house, room, table, book, paper, glass;
- Orte und Natur: city, road, river, mountain, sky;
- grundlegende abstrakte Wörter: time, problem, history, question, idea.
Wie man englische Nomen am besten lernt
Lernen Sie Nomen nicht als lange ungeordnete Reihe. Sinnvoller ist es, sie nach Themen zu gruppieren und sofort in einfache Muster einzusetzen: This is a ..., I have a ..., The ... is in the ..., There is a .... So werden sie schneller zu aktivem Wortschatz.
Was nach top-100-nouns folgt
Danach passen top-100-adj und top-100-verbs, damit Sie nicht nur Personen und Dinge benennen, sondern sie auch beschreiben und über Handlungen sprechen können.