Anatomie des Mundes auf Englisch: von den Lippen bis zum Kiefergelenk

Die Mundhöhle ist die Karte, auf der jeder weitere zahnmedizinische Begriff aufbaut: Diagnosen, Behandlungen und Befunde werden über die Anatomie benannt. Hard palate, gingiva, frenulum, temporomandibular joint — Wörter, die sich nicht aus dem Kontext erschließen lassen.

Die Liste enthält 64 Begriffe: Lippen und Vestibulum, Gaumen und Schlund, Zunge mit ihren Papillen, Zahnfleisch, Knochenbasis und Speicheldrüsen. Zu jedem Eintrag gehören Lautschrift, Audio und ein Trainer.

Für wen

  • Zahnmedizinstudierende — Vokabular von Atlanten, Vorlesungen und Klausuren
  • Zahnärzte und Prophylaxe-Fachkräfte — Auslandsaufenthalt, Anerkennung und Arbeit im englischsprachigen Raum
  • Patienten — die richtigen Wörter, um Beschwerden genau zu beschreiben

Wortliste zum Lernen

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oral cavity Aussprache: ˈɔːrəl ˈkævəti Mundhöhle
mouth Aussprache: maʊθ Mund
lip Aussprache: lɪp Lippe
upper lip Aussprache: ˌʌpə ˈlɪp Oberlippe
lower lip Aussprache: ˌləʊə ˈlɪp Unterlippe
vermilion border Aussprache: vəˈmɪljən ˈbɔːdə Lippenrot
philtrum Aussprache: ˈfɪltrəm Philtrum
labial commissure Aussprache: ˈleɪbiəl ˈkɒmɪsjʊə Mundwinkel
oral vestibule Aussprache: ˈɔːrəl ˈvestɪbjuːl Mundvorhof
cheek Aussprache: tʃiːk Wange
buccal mucosa Aussprache: ˈbʌkəl mjuːˈkəʊsə Wangenschleimhaut
oral mucosa Aussprache: ˈɔːrəl mjuːˈkəʊsə Mundschleimhaut
superior labial frenulum Aussprache: suːˈpɪəriə ˈleɪbiəl ˈfrenjʊləm Oberlippenbändchen
inferior labial frenulum Aussprache: ɪnˈfɪəriə ˈleɪbiəl ˈfrenjʊləm Unterlippenbändchen
lingual frenulum Aussprache: ˈlɪŋɡwəl ˈfrenjʊləm Zungenbändchen
palate Aussprache: ˈpælət Gaumen
hard palate Aussprache: hɑːd ˈpælət harter Gaumen
soft palate Aussprache: sɒft ˈpælət weicher Gaumen
palatal rugae Aussprache: ˈpælətəl ˈruːɡiː Gaumenfalten
incisive papilla Aussprache: ɪnˈsaɪsɪv pəˈpɪlə Papilla incisiva
uvula Aussprache: ˈjuːvjʊlə Gaumenzäpfchen
palatoglossal arch Aussprache: pəˌlætəʊˈɡlɒsəl ɑːtʃ Gaumen-Zungen-Bogen
palatopharyngeal arch Aussprache: pəˌlætəʊfəˈrɪndʒiəl ɑːtʃ Gaumen-Rachen-Bogen
palatine tonsil Aussprache: ˈpælətaɪn ˈtɒnsəl Gaumenmandel
oropharynx Aussprache: ˌɔːrəʊˈfærɪŋks Oropharynx
tongue Aussprache: tʌŋ Zunge
dorsum of the tongue Aussprache: ˈdɔːsəm əv ðə tʌŋ Zungenrücken
tip of the tongue Aussprache: tɪp əv ðə tʌŋ Zungenspitze
base of the tongue Aussprache: beɪs əv ðə tʌŋ Zungengrund
lingual papilla Aussprache: ˈlɪŋɡwəl pəˈpɪlə Zungenpapille
filiform papilla Aussprache: ˈfɪlɪfɔːm pəˈpɪlə fadenförmige Papille
fungiform papilla Aussprache: ˈfʌndʒɪfɔːm pəˈpɪlə pilzförmige Papille
circumvallate papilla Aussprache: ˌsɜːkəmˈvæleɪt pəˈpɪlə Wallpapille
foliate papilla Aussprache: ˈfəʊliət pəˈpɪlə Blätterpapille
taste bud Aussprache: ˈteɪst bʌd Geschmacksknospe
floor of the mouth Aussprache: flɔːr əv ðə maʊθ Mundboden
gingiva Aussprache: ˈdʒɪndʒɪvə Gingiva
gum Aussprache: ɡʌm Zahnfleisch
attached gingiva Aussprache: əˈtætʃt ˈdʒɪndʒɪvə befestigte Gingiva
free gingiva Aussprache: friː ˈdʒɪndʒɪvə freie Gingiva
marginal gingiva Aussprache: ˈmɑːdʒɪnəl ˈdʒɪndʒɪvə marginale Gingiva
interdental papilla Aussprache: ˌɪntəˈdentəl pəˈpɪlə Interdentalpapille
gingival sulcus Aussprache: ˈdʒɪndʒɪvəl ˈsʌlkəs Zahnfleischfurche
mucogingival junction Aussprache: ˌmjuːkəʊˈdʒɪndʒɪvəl ˈdʒʌŋkʃən mukogingivale Grenze
alveolar ridge Aussprache: ælˈviːələ rɪdʒ Alveolarkamm
alveolar process Aussprache: ælˈviːələ ˈprəʊses Alveolarfortsatz
retromolar trigone Aussprache: ˌretrəʊˈməʊlə ˈtraɪɡəʊn Trigonum retromolare
maxilla Aussprache: mækˈsɪlə Oberkiefer
mandible Aussprache: ˈmændɪbəl Unterkiefer
jaw Aussprache: dʒɔː Kiefer
upper jaw Aussprache: ˌʌpə ˈdʒɔː Oberkiefer
lower jaw Aussprache: ˌləʊə ˈdʒɔː Unterkiefer
temporomandibular joint Aussprache: ˌtempərəʊmænˈdɪbjʊlə dʒɔɪnt Kiefergelenk
condyle Aussprache: ˈkɒndaɪl Gelenkkopf
ramus Aussprache: ˈreɪməs Kieferast
salivary gland Aussprache: ˈsælɪvəri ɡlænd Speicheldrüse
parotid gland Aussprache: pəˈrɒtɪd ɡlænd Ohrspeicheldrüse
submandibular gland Aussprache: ˌsʌbmænˈdɪbjʊlə ɡlænd Unterkieferspeicheldrüse
sublingual gland Aussprache: sʌbˈlɪŋɡwəl ɡlænd Unterzungenspeicheldrüse
saliva Aussprache: səˈlaɪvə Speichel
dental arch Aussprache: ˈdentəl ɑːtʃ Zahnbogen
midline Aussprache: ˈmɪdlaɪn Mittellinie
hard tissue Aussprache: hɑːd ˈtɪʃuː Hartgewebe
soft tissue Aussprache: sɒft ˈtɪʃuː Weichgewebe

Nützliche Sätze

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Satz Übersetzung Aussprache anhören
Open wide, please. Bitte weit öffnen.
Where exactly is the pain — upper or lower? Wo genau tut es weh — oben oder unten?
It's right at the back of my mouth. Ganz hinten im Mund.
There's a sore spot under my tongue. Unter der Zunge habe ich eine wunde Stelle.
The roof of my mouth feels rough. Der Gaumen fühlt sich rau an.
My gums have pulled back from the tooth. Das Zahnfleisch hat sich vom Zahn zurückgezogen.
Please close and bite together. Bitte zubeißen.
Touch the spot with your tongue. Berühren Sie die Stelle mit der Zunge.
There's a lump on the inside of my cheek. An der Wangeninnenseite ist eine Beule.
I keep biting the inside of my lip. Ich beiße mir ständig in die Lippeninnenseite.
The swelling is on the floor of my mouth. Die Schwellung ist am Mundboden.
Can you feel this with your tongue? Spüren Sie das mit der Zunge?
My mouth feels dry all the time. Mein Mund ist ständig trocken.
It's the tooth right behind the canine. Es ist der Zahn direkt hinter dem Eckzahn.

Untersuchung der Mundschleimhaut: was und in welcher Reihenfolge

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Dozent
Before you look at any teeth, do the soft tissue examination. Start outside the mouth.
Bevor Sie die Zähne ansehen, machen Sie die Weichteiluntersuchung. Beginnen Sie extraoral.
Student
Palpate the lymph nodes and the temporomandibular joint?
Lymphknoten und Kiefergelenk abtasten?
Dozent
Yes. Ask her to open and close with your fingers over the joint. Any clicking?
Ja. Bitten Sie sie, zu öffnen und zu schließen, während Ihre Finger auf dem Gelenk liegen. Knacken?
Student
None. Now inside?
Keines. Jetzt intraoral?
Dozent
Retract the lip. What are you looking at?
Ziehen Sie die Lippe ab. Was sehen Sie da?
Student
The labial mucosa and the oral vestibule. And the superior labial frenulum in the midline.
Die Lippenschleimhaut und den Mundvorhof. Und das obere Lippenbändchen in der Mittellinie.
Dozent
Good. Move to the cheek.
Gut. Weiter zur Wange.
Student
Buccal mucosa. I can see an opening opposite the upper molar.
Wangenschleimhaut. Ich sehe eine Öffnung gegenüber dem oberen Molaren.
Dozent
That's the duct of the parotid gland. Press the gland and check that saliva flows. Now the palate.
Das ist der Ausführungsgang der Ohrspeicheldrüse. Drücken Sie die Drüse und prüfen Sie, ob Speichel fließt. Jetzt der Gaumen.
Student
Hard palate in front with the rugae, soft palate behind, and the uvula in the middle.
Vorn der harte Gaumen mit den Gaumenfalten, dahinter der weiche Gaumen und in der Mitte das Zäpfchen.
Dozent
Ask her to say 'ah'. What moves?
Lassen Sie sie „ah“ sagen. Was bewegt sich?
Student
The soft palate lifts. I can see the palatine tonsils between the arches.
Der weiche Gaumen hebt sich. Zwischen den Bögen sehe ich die Gaumenmandeln.
Dozent
Name the arches.
Benennen Sie die Bögen.
Student
Palatoglossal in front, palatopharyngeal behind.
Vorn der Gaumen-Zungen-Bogen, hinten der Gaumen-Rachen-Bogen.
Dozent
Now the part everyone rushes. Lift the tongue.
Und jetzt der Teil, den alle überspringen. Heben Sie die Zunge an.
Student
Floor of the mouth, the lingual frenulum, and a duct on each side.
Mundboden, das Zungenbändchen und beidseits je ein Ausführungsgang.
Dozent
Submandibular ducts. The floor of the mouth and the lateral border of the tongue are where oral cancer most often begins — never skip them.
Die Ausführungsgänge der Unterkieferspeicheldrüsen. Mundboden und seitlicher Zungenrand sind die häufigste Lokalisation für Mundhöhlenkrebs — nie auslassen.
Student
The dorsum looks normal, papillae all present.
Der Zungenrücken sieht normal aus, alle Papillen vorhanden.
Dozent
Then hold the tongue in gauze and draw it to each side. You cannot see the lateral border without doing that.
Dann fassen Sie die Zunge mit einer Kompresse und ziehen Sie sie zu jeder Seite. Ohne das sehen Sie den seitlichen Rand nicht.

Häufige Fehler

Vermeiden Sie diese häufigen Fehler

Falsch The dentist examined my language.
Richtig The dentist examined my tongue.

Deutsch unterscheidet bereits zwischen Zunge und Sprache, der Fehler entsteht meist durch Interferenz mit romanischen Sprachen oder durch wörtliches Übersetzen. Wichtig bleibt: tongue /tʌŋ/ bezeichnet ausschließlich das Organ, language ausschließlich die Sprache. Achten Sie auf die Aussprache — tongue hat nur eine Silbe, das „ue“ bleibt stumm, es reimt sich auf young.

Falsch My gum is bleeding when I brush.
Richtig My gums bleed when I brush.

Erstens steht das Zahnfleisch im Englischen meist im Plural: my gums are bleeding, healthy gums. Der Singular gum passt nur für eine einzelne Stelle. Zweitens bedeutet gum umgangssprachlich vor allem Kaugummi, was zu Missverständnissen führt. Der eindeutige Fachbegriff lautet gingiva — daher gingival margin, gingivitis. Deutsch „Zahnfleisch“ ist Singular, das verleitet zur falschen Form.

Falsch The filling touches my palette.
Richtig The filling touches my palate.

Drei Homophone, alle /ˈpælət/ ausgesprochen. Palate ist der Gaumen — hard palate, soft palate, cleft palate. Palette ist die Farbpalette des Malers. Pallet ist die Transportpalette. Nur palate ist anatomisch. Da alle drei existieren, meldet die Rechtschreibprüfung nichts — deshalb ist dies einer der häufigsten Schreibfehler im zahnmedizinischen Englisch. Vorsicht: das deutsche „Palette“ entspricht dem englischen palette, nicht palate.

Falsch The dentist checked my mouth cavity.
Richtig The dentist examined my oral cavity.

Direkte Übersetzung von „Mundhöhle“. Im zahnmedizinischen Englisch bedeutet cavity aber fast immer ein kariöses Loch, sodass mouth cavity nach einem Defekt klingt. Der feste anatomische Ausdruck lautet oral cavity — passend zu oral mucosa, oral surgery, oral hygiene. In der Alltagssprache genügt schlicht mouth.

Falsch My jaws hurt when I open wide.
Richtig My jaw hurts when I open wide.

Anatomisch sind es zwei Knochen, im englischen Sprachgebrauch ist der Kiefer aber eine Einheit: my jaw hurts, jaw pain, jaw clicking. Der Plural jaws klingt nach Tiermaul, Schraubstockbacken oder dem Film. Zur Unterscheidung sagt man maxilla (Oberkiefer) und mandible (Unterkiefer) oder schlicht upper jaw und lower jaw. Das knackende Gelenk heißt temporomandibular joint.

Über diese Liste

Die Mundhöhle als Route lernen, nicht als Liste

Anatomisches Vokabular bleibt hängen, wenn es der Reihenfolge einer Untersuchung folgt und nicht dem Alphabet. Beginnen Sie an den Lippen und am vestibule, gehen Sie zur buccal mucosa, dann hard und soft palate, zum Schlund mit Bögen und Mandeln, zu Zunge und Mundboden — und erst am Ende zu Knochenbasis und Gelenk.

Das ist genau die Reihenfolge eines englischsprachigen Befunds: extraoral, dann intraoral, Weichgewebe vor Hartgewebe. Wer die Route lernt, lernt gleichzeitig den Aufbau der Dokumentation.

Fachsprache oder Alltagssprache

Gingiva und gum bezeichnen dasselbe Gewebe, gehören aber zu verschiedenen Registern: im Befund steht gingiva, der Patient sagt gums. Klausuren erwarten die Fachform, das Gespräch die andere.

Für die Bögen gibt es zwei Benennungssysteme. Palatoglossal und palatopharyngeal arch sind aktuell; ältere Lehrbücher nennen dieselben Strukturen anterior und posterior pillars of the fauces. Beides kommt in Leselisten vor.

Die Zungenpapillen haben vier Typen, und alle vier werden geprüft: filiform, fungiform, circumvallate, foliate.

Maxilla, Mandibula und TMJ

Maxilla ist der Oberkiefer, mandible der Unterkiefer. In der Umgangssprache heißt es upper und lower jaw, in Befunden und auf Röntgenbildern stehen immer die lateinischen Adjektive: maxillary right first molar, nie upper right.

Temporomandibular joint wird fast immer TMJ geschrieben — die Abkürzung ist häufiger als der volle Begriff. Seine Teile: condyle (Gelenkkopf) und ramus (Ast).

Lateinische Pluralformen

Diese Wörter bekommen kein -s:

  • gingivagingivae
  • papillapapillae
  • mucosamucosae
  • frenulumfrenula
  • ramusrami

In der Klinik hört man auch eingedeutschte Formen wie frenulums, in Fachartikeln und Prüfungen gelten die lateinischen.

Gaumen, Kiefer, Zäpfchen: deutsche Stolperstellen

  • Gaumen ist palate, nicht palatum — im englischen Fachtext nur in Komposita wie hard palate
  • Kiefer allgemein ist jaw, in der Diagnose aber maxilla oder mandible
  • Zahnfleisch ist gingiva oder gums, niemals wörtlich übersetzt
  • Schleimhaut heißt mucosa, je nach Ort buccal, labial oder palatal mucosa
  • Deutsch Zäpfchen ist uvula — das englische suppository bedeutet etwas völlig anderes

Häufig gestellte Fragen

Die Grundbegriffe lauten lip (Lippe), cheek (Wange), tongue (Zunge), palate (Gaumen), gums oder gingiva (Zahnfleisch), uvula (Zäpfchen), tonsil (Mandel), floor of the mouth (Mundboden) und jaw (Kiefer). Der gesamte Raum heißt oral cavity — nicht „mouth cavity“, das wäre eine wörtliche Übersetzung von Mundhöhle und klingt nach einem Loch.

Im Normalfall Plural: gums. Man sagt my gums are bleeding oder healthy gums. Der Singular gum passt nur für eine einzelne Stelle. Da gum umgangssprachlich vor allem Kaugummi bedeutet, verwenden Fachtexte gingiva — daher gingival margin, gingivitis. Das deutsche Singularwort „Zahnfleisch“ verleitet hier leicht zur falschen Form.

Gaumen ist palate /ˈpælət/, vorne hard palate, hinten soft palate. Achtung bei der Schreibung: palette ist die Farbpalette und pallet die Transportpalette — beide klingen identisch, sind aber keine Anatomie. Die Gaumenspalte heißt cleft palate, die Querfalten am harten Gaumen palatal rugae.

Tongue /tʌŋ/ ist ausschließlich das Organ — tongue tie, coated tongue, tongue depressor. Language bezeichnet ausschließlich die Sprache. Deutsch trennt das mit Zunge und Sprache ebenfalls sauber, der Fehler entsteht meist beim Übersetzen aus romanischen Sprachen. Wichtig ist die Aussprache: tongue ist einsilbig, das „ue“ bleibt stumm.

Das Gaumenzäpfchen ist die uvula /ˈjuːvjʊlə/ und hängt am hinteren Rand des soft palate. Nicht verwechseln mit den Mandeln: die palatine tonsils liegen seitlich zwischen dem palatoglossal arch und dem palatopharyngeal arch.

Oral mucosa ist die Mundschleimhaut. Die Wangenschleimhaut heißt buccal mucosa. Das Adjektiv lautet mucosal, etwa in mucosal lesion. Übersetzen Sie nicht wörtlich mit mouth membrane — diese Fügung existiert im Englischen nicht.

Umgangssprachlich jaw, und zwar im Singular: my jaw hurts, jaw pain. Der Plural jaws klingt nach Tiermaul. Fachlich unterscheidet man maxilla (Oberkiefer) und mandible (Unterkiefer), einfacher upper jaw und lower jaw. Das Kiefergelenk ist der temporomandibular joint.

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